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Heilkräuter Ringana Wildpflanzen & Heilkräuter

Vitamine und Co: Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel wirklich?

Janina 6. August 2022
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Geht´s dir auch so? Immer wieder wird dir erzählt, dass du Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel einnehmen sollst, obwohl du dich bereits relativ gesund und frisch ernährst?
Was hinter dem Vitaminhype steckt, was du dir sparen kannst und wann es Sinn macht zu supplementieren, habe ich für dich in diesem Beitrag zusammengefasst.

Während meiner Ausbildung zur Heilpflanzenpraktikerin habe mich intensiv mit dem Thema „Heilpflanzen als Nahrungspflanzen“ beschäftigt. Ich bin dabei immer wieder zu dem Ergebnis gekommen, dass uns die wild wachsenden Pflanzen eine Vielzahl der Nährstoffe, Vitamine und Mineralien bieten. Dabei können unsere Kulturpflanzen meist nicht mithalten. Und da komm ich auch gleich zum Thema: Wenn sich die Menschen in früheren Zeiten doch hauptsächlich von wertvollen Wildpflanzen ernährt und nicht auf ausgezehrte Äcker, Kunstdünger und Monokulturen blicken mussten, warum hat man denn dann überhaupt Nahrungsergänzungsmittel erfunden?

Die Geschichte der Vitamine

Mangelerkrankungen waren in Deutschland bis ins 20. Jahrhundert weit verbreitet und endeten oft tödlich. Erst Anfang des 20. Jahrhundert erkannte man, dass ein Vitaminmangel zu schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Deshalb versuchte man zunächst diese Erkrankungen wie z.B. Skorbut oder Rachitis durch die Versorgung mit vitaminreichen Lebensmitteln zu bekämpfen.
Alternative zu Nahrungsergänzungsmittel?
Zwischen 1913 und 1941 wurden die 13 Vitamine entdeckt und von Vitamin A bis Vitamin K benannt. Darunter befinden sich 11 Vitamine, die vom Körper auf keine Weise selbst hergestellt werden können.

In der Zeit des 2. Weltkriegs (1933 – 1945) wurde die deutsche Bevölkerung mit diesen erst neu entdeckten Vitaminen besonders intensiv versorgt. Das lag daran, dass die Nationalsozialisten sich damals sicher waren, dass die Deutschen den 1. Weltkrieg auch deshalb verloren haben, weil die Bevölkerung durch Mangelerkrankungen geschwächt war.
Aus diesem Grund wurde die deutsche Bevölkerung in der Zeit des 2. Weltkriegs mit sogenannten „Vitamin-Aktionen“ versorgt. Dafür orderte die deutsche Wehrmacht z.B. im Jahr 1944 200 Tonnen Vitamin C. Davon stammten 65 Tonnen von einem bekannten schweizer Pharmakonzern. Dieser Pharmakonzern war im Jahr 1934 die erste Firma, die mit der Produktion von synthetischen Vitamin C begonnen hat. Schon damals bestanden bei dieser Firma Zweifel daran, ob dieses synthetische Vitamin C überhaupt für die breite Masse sinnvoll sei. Durch eine geschickte Vermarktungsstrategie unter Einbindung der Ärzte, die das Vitamine C präventiv verschreiben sollten, begann jedoch der Siegeszug der Vitamin C-Präparate.

Vitamine in der heutigen Zeit

Seit der Benennung und dem großflächigen Einsatz der 13 Vitamine ist viel Zeit vergangen. Die Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln im deutschsprachigen Raum hat sich um ein Vielfaches verbessert. Der wissenschaftliche Fortschritt ist im Vergleich zu damals enorm. Betrachtet man diese Entwicklung, ist es aus meiner Sicht äußerst fraglich, wie sinnvoll es sein kann 13 anorganische, mineralölbasierte Vitamine in einem Pulver oder Pressling zu konsumieren.

Aber was ist mit den ausgezehrten Äckern, langen Transport- und Lagerzeiten, Monokulturen und den unreif geernteten Lebensmitteln?!
Ein reiner Vitaminmangel ist – bei einer gesunden Ernährung in unseren Breitengraden – trotzdem nicht generell zu erwarten. Nichtsdestotrotz können sie jeden von uns betreffen. Das hängt von verschiedenen Faktoren wie z.B. einer Vorerkrankung, Schwangerschaft, Stillzeit, Alkoholismus, etc. ab und sollte entsprechend mit Unterstützung des Arztes behandelt und überwacht werden.
Hier kommt das große „ABER“:

Aktueller Stand der Wissenschaft

Was in der heutigen Zeit jedoch immer wichtiger und von größerer Bedeutung für unsere Gesundheit wird, ist die Versorgung des Organismus mit sekundären Pflanzenstoffen (z.B. Flavonoide, Carotinoide), Bitterstoffen, Ballaststoffen, Antioxidantien (z.B. Selen, Anthocyane, Astaxanthin) über Nahrungsergänzungsmittel.

Farbstoffe in Nahrungsergänzungsmittel

Der roter Pflanzenfarbstoff im Johanniskraut.

In Wirklichkeit gibt es nämlich tausende Vitamine und Pflanzenstoffe, die eine wesentliche Rolle bei der Gesunderhaltung unseres Körpers spielen.

Am Beispiel einer wild gesammelten Acerola-Kirsche lässt es sich gut verbildlichen.
In dieser frisch geernteten Acerola-Krische stecken:
– 16% natürliches Vitamin C, das uns vor einer Mangelerkrankung schützt und
– 84% natürliche Pflanzenstoffe, welche die noch nicht seh-, fühl- und messbaren Defizite im Körper ausgleichen, die ansonsten zu früherem Altern und anderen gesundheitlichen Nachteilen führen können.

Diese „anderen“ Pflanzenstoffe spielen in der heutigen Zeit eine viel wesentlichere Rolle und genau an dieser Stelle tritt das Thema Nahrungsergänzungsmittel nicht nur in den Vordergrund sondern in den Mittelpunkt.
Und auch genau hier bekommen die Themen wie Monokulturen, Pflanzenschutzmittel, synthetische Düngemittel, ausgezehrte Äcker, unreife Ernte ihre Wichtigkeit.
Auch Themen wie die breite Verwendung von Weißmehl, das Herauszüchten von Bitterstoffen, die Veränderung von Pflanzen zugunsten des besseren Ertrags und zum Nachteil der wichtigen Inhaltsstoffe kommen hier zum Tragen.

Heidelbeeren in Nahrungsergänzungmittel

Wildheidelbeeren bei Regen in Norwegen sammeln.

Ein gutes Beispiel ist hier die Heidelbeere:
Die Wildheidelbeere zeichnet sich außen und innen durch ihre dunkle Färbung aus.

Wildheidelbeeren in Nahrungsergänzungsmittel

So sehen meine Hände und Zuge aus, nachdem ich Wildheidelbeeren gesammelt habe.

Die heute gezüchteten Kulturheidelbeeren sind größer, schmecken nicht mehr so intensiv und sind innen hell. Vom Nährstoff- und Vitamingehalt gibt es zwischen den Wild- und den Kulturheidelbeeren keinen großen Unterschied. Der wesentliche Unterschied liegt jedoch bei der blauen Farbe, der in der Wildheidelbeeren in großen Mengen vorkommt.

Die darin befindlichen Anthocyane sind starke Antioxidantien die vielseitig auf unseren Körper wirken. Sie besitzen eine entzündungshemmende, antiviral, antibakterielle und neuroprotektive Wirkung und unterstützen unsere Abwehrkräfte gegen verschiedene Krankheitserreger. Außerdem helfen sie dem Körper im permanenten Kampf gegen Krebszellen und schützen Nervenzellen und Nervenfasern. Mit den Anthocyanen aus einem Wildheidelbeerextrakt kann man sogar die Sehkraft von innen unterstützen und das Nacht- und Dämmerungssehen verbessern. Das war den britischen Piloten im zweiten Weltkrieg bereits bekannt: Vor Dämmerungs- und Nachflügen aßen sie eine Hand voll Wildheidelbeeren um ihre Sehschärfe zu verbessern. Diese Wirkung ist in der Zwischenzeit wissenschaftlich belegt und macht ihren Einsatz in Nahrungsergänzungsmittel äußert interessant.

Du hast bestimmt bemerkt, wie weit weg wir in der Zwischenzeit von den ursprünglichen 13 Vitaminen sind und welche andere und große Bedeutung Nahrungsergänzungsmittel in der heutigen Zeit haben.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind wirklich sinnvoll?

Hier lautet die Antwort: Natur pur! Meine klare Empfehlung: Das ABC-Konzept* von Ringana aus Österreich. (Werbung, weil es absolut Sinn macht.)

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Wilde Hagebutten in Dänemark

Wir Menschen haben uns seit tausenden Jahren mit und in der Natur entwickelt. Unser Verdauungstrakt kennt diese natürlichen Nährstoffe. Er weiß wie er damit umzugehen hat und kann sie dadurch auch optimal verwerten.

Synthetische Vitamine und Mineralien werden im Labor hergestellt und sind für unseren Körper nicht optimal verwertbar. Sie werden leider häufig auf einer Erdölbasis hergestellt und enthalten oft Konservierungsstoffe, Farb-, Duft-, Geschmacks- und Füllstoffe sowie Trennmittel (z.B. Aluminiumbestandteile). Weitere Infos zu diesem Thema findest du im externen Beitrag „Gefährliche künstliche Vitamine“.

Monopräparate (= Einzelwirkstoffe) oder lieber eine Kombination aus verschiedenen Pflanzenwirkstoffen?
Lassen wir hier einfach wieder die Natur sprechen: Den Vitamin-C-Baum oder das Zink-Kraut hat noch niemand entdeckt und das hat auch seinen Grund. In der Natur kommt in einer Pflanze immer eine Vielfalt aus verschiedenen Wirkstoffen, Vitaminen und Begleitstoffen vor. Dadurch ergeben sich verschiedenen Vorteile für den menschlichen Körper wie z.B. eine bessere Verträglichkeit, bessere oder breitere Wirkung.

Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutern

Wildkräuter-Komposition an einem norwegischen Fjord.

Genauso verhält es sich mit einzelnen Pflanzen untereinander. Unter den Pflanzen gibt es Wirkverstärker und Synergieeffekte. Das bedeutet, dass bestimmte Pflanzen- und Wirkstoffe sich gegenseitig verstärken und die Aufnahme, Wirkung und Verträglichkeit verbessern. Deshalb macht es bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln besonders viel Sinn, geschickt miteinander kombinierte Pflanzenwirkstoffe zu verwenden.
Hier gilt: Viele Wirkstoffe in einer hohen Dosis miteinander zu kombinieren bringt nicht immer den gewünschten Effekt, sondern macht die Produkte nur unnötig teuer. Es ist, wie in so vielen Bereichen im Leben, dass „die Melodie die Musik macht.“ Das bedeutet, dass „Komposition“ nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft und studienbasiert zusammengesetzt sein sollten. Denn genau wie es im Kosmetikbereich für echte Effekte häufig nicht ausreicht „Blümchenkosmetik“ herzustellen, so möchte ich meine Gesundheit auch nicht einem „Blümchen-Nahrungsergänzung“ überlassen.

Kapseln, Presslinge, Dosen oder Sachets?
Auch hier ist die Antwort ganz eindeutig: Luftdichte Sachets (= kleine Einzelverpackung), die ausreichend Platz für die jeweilige Tagesdosis haben und gleichzeitig die Wirkstoffe vor Oxidation schützen. Werden natürliche Supplements nicht luftdicht verpackt, verlieren sie durch Oxidation mit der Zeit ihre Wirkung.
Außerdem bietet ein Sachet – im Vergleich zu Kapseln und Presslingen – ausreichend Platz für die pflanzlichen Wirkstoffe, die sich mengenmäßig nicht für Kapseln und Presslinge eignen. Zur Veranschaulichung: Das ABC-Konzept* von Ringana enthält pro Sachet das 20- bis 40fache, was in eine Kapsel passen würde. (Werbung, weil es jeder kennen sollte.)
Echte Wirkstoffe aus der Natur brauchen eben Platz.

Mit diesen 3 Fragen findest du deine passenden Nahrungsergänzungsmittel


Auf dem Markt gibt es unzählige Nahrungsergänzungsmittel und du hast vermutlich auch schon ein paar Produkte Zuhause. Mit diesen Tipps findest du heraus, ob die Produkte wirklich zu dir passen und deine Ansprüche erfüllen:

1. Wirf einen Blick in die Inhaltsstoffliste und stell dir dann die Frage: „Würde ich diese Inhaltsstoffe auch im Alltag essen?“. Wenn du auf Inhaltsstoffe wird Aluminium, Füllstoffe oder sonstige synthetische Wirkstoffe stößt, dann kannst du gleich deine Entscheidung treffen.

2. Im zweiten Schritt stellst du dir die Frage „Sind die Inhaltsstoffe wirklich natürlich?“. Wenn du aus den Produktangaben hierzu keine Angaben findest, dann ist das meistens kein gutes Zeichen.

3. Und die dritte Frage sollte lauten „Macht die Zusammensetzung und der Wirkstoffgehalt der natürlichen Inhaltsstoffe Sinn?“. Um diese Frage beantworten zu können, brauchst du kein spezielles Fachwissen. Such dir hier einen transparenten Hersteller aus, auf den du dich verlassen kannst und lass dich bitte nicht vom Greenwashing blenden, das leider so viele Hersteller betreiben.

Nachdem ich viel recherchiert und getestet haben, fällt meine Entscheidung ganz eindeutig auf das ABC-Konzept* von Ringana. (Werbung, weil ich absolut dahinter stehe.) Hier wird neben den obigen Punkten auch noch auf Nachhaltigkeit, Tier- und Umweltschutz geachtet. Ich fühle mich seitdem so viel besser und habe viel mehr Energie. Meiner Verdauung und meinem Immunsystem tut es sehr gut und ich kann gleichzeitig meinen Säure-Basen-Haushalt auf Vordermann bzw. auf Vorderfrau bringen. ; )
Meine 92jährige Oma schwör auch auf das ABC-Konzept* (Werbung) und lässt es sich jeden Morgen zum Frühstück schmecken. Ich nehme die Sachets total gerne in der Handtasche mit und gönne sie mir, sobald ich das Bedürfnis danach habe.

Ich freu mich sehr, dass du meinen Beitrag gelesen hast. : )
Wenn du noch Fragen hast, dann schreib mir doch einfach einen Kommentar zu meinem Beitrag.

Deine Janina Kress

 

Bitte beachte, dass ich dir auf meiner Seite Tipps geben möchte, wie du dir selbst helfen kannst. Bitte gehe eigenverantwortlich mit diesen Informationen um und bedenke, dass besonders während einer Schwangerschaft, in der Stillzeit und bei Kindern erhöhte Vorsicht bei der Verwendung und Dosierung von (Heil-)Pflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln geboten ist.
Bei gesundheitlichen Beschwerden müssen diese unbedingt von einem Arzt überprüft werden. Erst nach einer ärztlichen Kontrolle kann eine unterstützende Behandlung der Beschwerden mit Heilpflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Solltest du Medikamente einnehmen, dann sprich bitte zuerst mit deinem Arzt oder Apotheker.

* Ich bin selbständige Markenbotschafterin von Ringana aus Österreich und habe mich für diese Tätigkeit aus vollstem Herzen entschieden, da dieses Unternehmen und seine Produkte einzigartig sind und absolut meinen Werten entsprechen. Bei den Produktlinks handelt es sich um Werbung.

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